Strafgesetzbuch (StGB)

 

Allgemeiner Teil

 

  • Artikel 1 Keine Strafe ohne Gesetz

  • Artikel 2 Täterschaft

  • Artikel 3 Versuch

  • Artikel 4 Anstiftung

  • Artikel 5 Notwehr

  • Artikel 6 Strafmaß Verschärfung

  • Artikel 7 Rechtsfolge

  • Artikel 8 Rechtsverhandlung

 

 

Artikel 1 Keine Strafe ohne Gesetz

1. Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Tat vor Ihrer Ausführung gesetzlich bestimmt war.

2. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

 

Artikel 2 Täterschaft

1. Als Täter wird bestraft, wer eine strafbare Handlung selbst begeht oder zu ihrer Ausführung beiträgt.

 

Artikel 3 Versuch

1. Der Versuch eines Verbrechens oder die Beteiligung am Versuch ist ebenso strafbar wie die vollendete Tat.

 

Artikel 4 Anstiftung

1. Wer vorsätzlich einen anderen zu einer strafbaren Handlung anstiftet, wird dem Täter gleich bestraft.

 

Artikel 5 Notwehr

1. Nicht rechtswidrig handelt, wer sich nur der Verteidigung bedient, die notwendig ist, um einen gegenwärtigen oder unmittelbar drohenden rechtswidrigen Angriff auf ein Rechtsgut abzuwehren.

2. Wer das gerechtfertigte Maß der Verteidigung überschreitet oder sich einer unangemessenen Verteidigung bedient, handelt rechtswidrig.


 

Artikel 6 Strafmaß Verschärfung

1. Die Strafe für eine rechtswidrige Handlung kann nach Ermessen der Beamten der Strafverfolgungsbehörden erhöht werden, sofern eine der folgenden Kriterien erfüllt ist:

  • Nr. 1 Wiederholungstäter = Als Wiederholungstäter gilt, wer sich innerhalb von drei Tagen wiederholt mit sich ähnelnden rechtswidrigen Handlungen strafbar macht.

  • Nr. 2 Unkooperatives Verhalten = Bei unkooperativen Verhalten gegenüber der Exekutiv- sowie Judikativ Behörde.

 

Artikel 7 Rechtsfolge

1. Rechtswidrige Handlungen können wie folgt bestraft werden:

  • Nr. 1 Vermögens- oder Sachstrafen
    (a) Geldstrafen können in Haftzeit umgewandelt werden und Haftzeit kann auch in Geldstrafen umgewandelt werden.
    Hierbei werden $5.000 zu je fünf Hafteinheiten umgewandelt.

  • Nr. 2 Freiheitsstrafen

  • Nr. 3 Entzug von Berechtigungen und Lizenzen

    Artikel 8 Rechtsverhandlung

    1. Wenn eine Person einer Rechtswidrigen Tat verdächtigt wird und nach Absprache mit dem Anwalt, der Polizei und dem Staatsanwalt keine Einigung getroffen werden kann wird wie folgt gehandelt:
    Nr. 1 Dem Angeklagten wird eine Kaution gestellt, die dem Wert der Anklagepunkt nach Maximalstrafe, um 3 Mulitpliziert, entspricht.(Beispiel: Maximalstrafe summe: $5000. Kaution = $5000 * 3 = $15.000)
    Nr. 2 Diese Kaution wird vom LSPD über eine Bußgeldrechnung abgefordert und bis zur Urteilssprechnung nicht zurückgezahlt.Nr. 3 Es wird dem Angeklagten sowie allen Beteiligten ein Termin genannt, wann die Verhandlung beginnen wird.
    Nr. 3 Sollte das Urteil zu Gunsten des Angeklagten ausgehen, so wird diesem die volle Summe der Kaution von der Justiz erstattet.
    Nr. 4 Sollte der Angeklagte als schuldig verurteilt werden, so wird die Kaution abzüglich des Bußgeldes und Prozesskosten ausgezahlt und/oder eine Haftstrafe verhängt.
    2. Jede Verhandlung ist öffentlich zugänglich, außer es besteht die Gefahr, dass der Prozess durch Fremdeinwirkung gestört werden könnte.
    3. Personen die einer Verhandlung beiwohnen möchten, oder als Zeugen vorgeladen sind, sowie der Angeklagte, sind verpflichtet unbewaffnet (Ausgenommen Kategorie A Waffen) zu erscheinen.
    4. Sollte ein Zeuge den Termin nicht wahrnehmen können, so kann dieser unter Anwesendheit einer Juristischen Person (Anwalt, Staatsanwalt, Richter) seine Aussage zu Protokoll geben, damit diese bei der Verhandlung vorgelesen wird.
    5. Bei Privatklagen gegen Personen, trägt der Verlierer des Prozesses die Prozesskosten.
    Nr. 1 Prozesskosten werden nach Aufwand und Zeit ermittelt. ($5000 für jede angefange halbe Stunde)

 

§1 Diebstahl

1. Wer eine fremde Sache einem anderen mit dem Vorsatz wegnimmt, um sich selbst oder einen Dritten zu bereichern, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.
Das Strafmaß unterscheidet sich je nach Wert des geklauten Objekt.

 

§2.1 Raub

1. Wer eine fremde Sache einem anderen durch Drohung entwendet, um sich selbst oder einen Dritten zu bereichern, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

2. Wer einen Raub unter Verwendung einer Waffe verübt, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

3. Ein Ladendiebstahl stellt immer einen Raub dar, ungeachtet der benutzten Mittel.
4. Die Androhung eines Raubüberfall, sowie der Versuch, ohne Erfolg, eine fremde Sache zu entwenden gilt als versuchter Raub.

 

§2.2 Schwerer Raub

1. Wer einen schweren Raub unter Verwendung einer Waffe verübt, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

2. Ein Diebstahl auf einem Geldinstitut stellt immer einen Raub dar ungeachtet der benutzten Mittel.

3. Im Sinne des StGB ist schwerer Raub:

Nr. 1 Überfall der Staatsbank Filialen

Nr. 2 Überfall der Fleeca Bank Filialen

Nr. 3 Alle anderen übrigen Banken, inklusive Geldautomaten

 

 

§3 Erpressung

1. Wer einen anderen rechtswidrig mit Gewalt oder Drohung zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe bestraft. Ein besonders schwerer Fall liegt vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Gruppe handelt.

 

§4 Betrug

1. Wer einen anderen durch Täuschung am Vermögen schädigt, um sich oder einen Dritten zu bereichern, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 

§5.1 Versuchte Körperverletzung

1. Wer eine Person mit der Intention einen körperlichen Schaden zuzufügen verfolgt und/oder auflauert wird mit einer Freiheitsstrafe  und/oder Geldstrafe bestraft.

 

§5.2 Körperverletzung

1. Wer eine andere Person misshandelt oder dessen Gesundheit schädigt, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

Zusätzlich kann die Zahlung eines Schmerzensgeldes vor Gericht angeordnet werden.

2. Wer eine Körperverletzung fahrlässig herbeiführt, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

Zusätzlich kann die Zahlung eines Schmerzensgeldes vor Gericht angeordnet werden.

 

§6 Schwere Körperverletzung

1. Wer eine andere Person misshandelt oder dessen Gesundheit schädigt und dadurch ihre Bewusstlosigkeit hervorruft, ist mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe zu bestrafen. Zusätzlich kann die Zahlung eines Schmerzensgeldes angeordnet werden.

2. Wer eine Körperverletzung mit schweren Folgen fahrlässig herbeiführt, ist mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe zu bestrafen.

Zusätzlich kann die Zahlung eines Schmerzensgeldes angeordnet werden.

 

Zusatz:

1. Das Abfeuern  von Schusswaffen auf Personen gilt immer als Schwere Körperverletzung und wird mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe bestraft.

 

§7 Sachbeschädigung

1. Wer eine fremde Sache beschädigt, unbrauchbar macht oder zerstört, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

2. Zusätzlich kann eine Schadensersatzzahlung vor Gericht angeordnet werden.
Das Strafmaß unterscheidet sich je nach schwere der Tat und ob Personen zu Schaden gekommen sind.
3. Das Besprühen Öffentlichen Eigentums und/oder unerlaubter Privatgrundstücken, 
ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 

§8 Selbstjustiz

1. Als Selbstjustiz wird die gesetzlich nicht zulässige Vergeltung für erlittenes Unrecht bezeichnet, die der Betroffene im eigenen Namen selbst ausübt. Der Täter ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 


 

§9 Mord

1. Wer einen aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet wird mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.

2 Versuchter Mord Der gescheitete versuch einem Menschen das Leben zu nehmen, wird ähnlich hart bestraft wie Mord. Da dieser Versuch mit Absicht ausgeführt wurde.

 

§10 Totschlag

1. Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 

§11 Unterlassene Hilfeleistung

1. Wer bei Unglücksfällen oder Gefahr es unterlässt Hilfe zu leisten, obwohl dies den Umständen nach zumutbar und offensichtlich erforderlich ist, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

2. Ebenso wird bestraft, wer in solchen Situationen einen Dritten daran hindert Hilfe zu leisten.

3. Hilfskräften des Medical-Departments, sowie Fire-Departments und der Polizei sind Folge zu leisten, sobald diese am Ort des Geschehens auftauchen und nicht zu behindern. Zuwiderhandlung wird nach §19.2 oder §19.3 je nach Anweisung mit einer Geldstrafe und/oder Freiheitsstrafe bestraft.

 

§12.1 Beleidigung

1. Wer eine andere Person beschimpft, verspottet oder Äußerungen tätigt, die ihm zutiefst verletzen, wird mit einer Geldstrafe bestraft.

 

§12.2 Beamtenbeleidigung

1. Wer einen Beamten beschimpft, verspottet oder Äußerungen tätigt, die ihm zutiefst verletzen, wird mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.

2. Als Beamte werden alle Mitarbeiter der Staatlichen Behörden/Institutionen bezeichnet. Wie im Artikel 10 des Grundgesetzes hinterlegt wurde.

 

§13 Rufmord

1. Wer einem anderen, in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise, eine verachtungswürdige, rufschädigende Eigenschaft oder ein geächtetes Verhalten nachsagt, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen. Der bei dem Opfer entstandene Schaden muss durch den Täter beglichen werden.

 

§14.1 Drohung

1. Wer einen anderen bedroht, um ihn in Furcht oder Unruhe zu versetzen, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.
 

 

§14.2 Morddrohung

1. Wer einen anderen mit dessen Tod droht, um ihn in Furch oder Unruhe zu versetzen, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen. Eine Sicherheitsverwahrung ist möglich.

 

§15.1 Hausfriedensbruch

1. Wer in die Wohnstätte, in das befriedete Besitztum eines anderen eindringt, oder wer ohne Befugnis darin verweilt, wird mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.

 

§15.2 Einbruch in Staatliche Einrichtungen

1. Wer sich auf illegale Weise den Zugang in Staatliche Einrichtungen oder/und ohne Genehmigung verschafft, wird mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.

 

§16 Freiheitsberaubung

1. Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 

§17 Erpresserischer Menschenraub

1. Wer einen Menschen entführt oder sich eines Menschen bemächtigt, um die Sorge des Opfers um sein Wohl oder die Sorge eines Dritten um das Wohl des Opfers zu einer Erpressung mit Bereicherungsabsicht ausnutzt, oder wer die von ihm durch eine solche Handlung geschaffene Lage eines Menschen zu einer solchen Erpressung ausnutzt, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 

§18 Dokumentenfälschung

1. Wer ein falsches Dokument herstellt oder ein echtes Dokument verfälscht, mit der Absicht, dass es im Rechtsverkehr gebraucht werde, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen. Zusätzlich kann eine Schadensersatzzahlung angeordnet werden.

 

§19.1 Entziehung Exekutiver Maßnahmen

1. Wer sich während einer Maßnahme durch eine Exekutive entfernt, um gegebenenfalls einer möglichen Strafe aus dem Weg zu gehen oder dafür zu flüchten, macht sich Strafbar. Dieser Verstoß ist mit einer Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe zu bestrafen.

 

§19.2 Nichtbeachten Exekutiver Maßnahmen

1. Die Exekutive kann zur Abwehr einer Gefahr oder zur Beseitigung einer Störung eine Person vorübergehend von einem Ort verweisen oder ihr vorübergehend das Betreten des Ortes verbieten.
 

2. Ein Platzverweis von temporären Einsatzorten der Exekutive ist nur bis zur Auflösung der Maßnahme gültig.


3. Ein Platzverweis von öffentlichen Einrichtungen (Polizeizentrale, Stadtpark, Banken, Rathaus, Justizbehörde und vergleichbar) gilt, bei Nichtnennung der Dauer, maximal 24 Stunden.
Sollten diese oder ähnliche Maßnahmen nicht beachtet werden, ist dies mit einer Freiheitsstrafe und/oder einer Geldstrafe zu bestrafen.

 

§19.3 Behinderung Staatlicher Maßnahmen

1. Wird ein Mediziner oder eine Exekutive bei einer Maßnahme so gestört, dass die Maßnahme kaum oder unter schwereren Bedingungen Fortgeführt werden kann, ist dies mit einer Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe zu bestrafen.
 

 

§19.4 Widerstand gegen die Staatsgewalt

1. Wer eine Behörde, einem Beamten oder einem Amtsträger mit Gewalt, durch Drohung oder durch seine Ignoranz an einer Amtshandlung behindert, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 

§20 Amtsanmaßung

1. Wer sich der Ausübung eines öffentlichen Amtes anmaßt, ohne dazu befugt zu sein, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 

§21 Missbräuchlicher Notruf

1. Wer die Notruffunktion einer Behörde verwendet, ohne sich in einer Notsituation zu befinden, ist mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe zu bestrafen.

 

§22 Fahrerflucht

1. Ein Unfallbeteiligter, der sich nach einem Unfall rechtswidrig vom Unfallort entfernt, ist mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe zu bestrafen.

Die Höhe der Strafe richtet sich nach den Umständen der Tat.

 

§23 Verschleierungsverbot / Vermummungsverbot

1. Niemand darf in der Öffentlichkeit Kleidung tragen, die dazu bestimmt ist, das Gesicht zu verbergen.

Davon ausgenommen sind Beamte mit staatlicher Dienstkleidung.

Zuwiderhandeln wird mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe bestraft.

 

§24 Sperrbezirke

1. Das Betreten oder Überfliegen von Sperrbezirke ohne Genehmigung ist verboten. Verstöße werden mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe bestraft.

2. Als Sperrbezirke gelten:

  • Nr. 1 Fort Zancudo

  • Nr. 2 Der Parkplatz/Garage und das Dach des Vinewood Police Departments

  • Nr. 3 Der FIB Tower und die anliegende Garage

  • Nr. 4 Von der Exekutive ausgerufene temporäre Sperrzonen

 
 

§25 Identitätsfeststellung

1. Jeder Bürger ist gegenüber der Exekutive ausweispflichtig.

2. Sollte die Identität nicht festgestellt werden können, ist die Person bis zur Ermittlung

ihrer Identität festzusetzen und ggf. mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

3. Amtsträger müssen sich gegenüber Bürgern auf Verlangen mit ihrem Dienstausweis ausweisen. Davon ausgenommen sind Sondereinsatzkräfte oder die Headebene des LSPD`s.

 

§26 Vortäuschen einer Straftat

1. Wer besseres Wissen einem Amtsträger vortäuscht, dass eine rechtswidrige Tat begangen worden sei oder die Ausführung einer rechtswidrigen Tat bevorstehe, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 

§27 Belehrung

1. Eine Person, die von der Exekutive festgesetzt wird, ist auf ihre Rechte hinzuweisen.

2. Sie Belehrung lautet wie folgt:

  • "Sie haben das Recht zu schweigen. Alles was Sie sagen kann und wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden. Sie haben das Recht auf einen Anwalt. Sollten Sie sich keinen leisten können, so wird Ihnen einer vom Staat zur Verfügung gestellt. Sollte sich keiner im Staat befinden, so haben Sie das Recht, sich selbst zu verteidigen. Haben Sie Ihre Rechte verstanden?"
     

3. Wird die Belehrung vergessen, unvollständig oder fehlerhaft vorgelesen, so hat dies keine Auswirkung auf die Strafverfolgung. Die Belehrung kann jederzeit nachgeholt werden.

 

§28 Entzug der Fahrerlaubnis

1. Wird jemand wegen einer rechtswidrigen Tat, die er bei oder im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs oder unter Verletzung der Pflichten eines Fahrzeugführers begangen hat so kann ihm je nach Schwere der Tat die Fahrerlaubnis entzogen werden.

 

§29 Besitz illegaler Gegenstände

1. Wer ohne ausdrückliche Genehmigung illegale Gegenstände besitzt oder diese lagert, ist mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe zu bestrafen und die Illegalen Gegenstände werden konfisziert.
 

2. Als illegal deklarierte Gegenstände gelten:.

 

Nr. 1 Ausrüstungsgegenstände und Kleidungsstücke, die von der Regierung an

staatliche Institutionen herausgegeben werden.

Nr. 2 Werkzeuge zum öffnen und aufbrechen von Fahrzeugen, sowie Geldautomaten.

 

§30 Strafmilderung

1. Eine Strafe kann gemildert werden, wenn der Täter:

  • Nr. 1 durch freiwilliges Offenbaren seines Wissens wesentlich dazu beigetragen
    hat, dass eine Straftat aufgedeckt werden konnte.

  • Nr. 2 freiwillig sein Wissen rechtzeitig der Exekutive offenbart, sodass eine Straftat
    verhindert werden kann.

 

 

§31 Unterschlagung

1. Wer eine fremde bewegliche Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zueignet, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

2. Wer Beweise zur Klärung von Straftaten oder Ermittlungen bewusst zurückhält, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 

§32 Kriminelle Vereinigung

1. Eine kriminelle Vereinigung ist ein auf längere Dauer angelegter Zusammenschluss von Personen, deren Zweck oder Tätigkeit auf die Begehung von Straftaten ausgerichtet ist.

2. Eine kriminelle Vereinigung muss durch einen Beschluss von einem Chief of Police oder Assistant Chief of Police als solche deklariert werden.

 

§33 Bildung terroristischer Vereinigung

1. Wer unbefugt eine Gruppe, die darauf ausgelegt ist die staatliche Ordnung zu gefährden, bildet oder befehligt oder wer sich einer solchen Gruppe anschließt, sie mit Waffen oder Geld versorgt oder sonst unterstützt, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 

§34 Sexuelle Belästigung

1. Wer eine andere Person in sexuell bestimmter Weise belästigt, ist mit einer Freiheitsstrafe und/oder Geldstrafe zu bestrafen.

2. Eine sexuelle Belästigung ist jedes unerwünschte, sexuell bestimmte Verhalten, wozu auch unerwünschte sexuelle Handlungen und Aufforderungen zu diesen, sexuell bestimmte körperliche Berührungen und Bemerkungen sexuellen Inhalts gehören, welches bezweckt oder bewirkt, dass die Würde der betreffenden Person verletzt wird.


 

§35 Gefangenenbefreiung

1. Wer einen Gefangenen befreit, ihn zum Entweichen verleitet oder dabei fördert, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

2. Ein besonders schwerer Fall liegt vor, wenn der Täter als Amtsträger oder als Mitglied einer Gruppe handelt.

 

§36 Falschaussage

1. Wer bei seiner förmlichen Vernehmung uneidlich falsch aussagt, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

2. Wer vor Gericht falsch schwört, ist mit einer Freiheitsstrafe und Geldstrafe zu bestrafen.

 

§37 Korruption

1. Mit Freiheitsstrafe und Geldstrafe wird bestraft, wer im geschäftlichen Verkehr als/einem Angestellter oder Beauftragter jeglicher Fraktionen:

  • Nr. 1 einen Vorteil für sich oder einen Dritten als Gegenleistung dafür fordert, sich versprechen lässt oder annimmt, dass er bei dem Bezug von Waren oder Dienstleistungen einen anderen im inländischen oder ausländischen Wettbewerb in unlauterer Weise bevorzuge, oder

  • Nr. 2 ohne Einwilligung der Fraktion einen Vorteil für sich oder einen Dritten als Gegenleistung dafür fordert, sich versprechen lässt oder annimmt, dass er bei dem Bezug von Waren oder Dienstleistungen eine Handlung vornehme oder unterlasse und dadurch seine Pflichten gegenüber dem Unternehmen verletzte.

2. Ebenso wird bestraft, wer im geschäftlichen Verkehr einem Angestellten oder Beauftragten jeglicher Fraktionen:

  • Nr. 1 einen Vorteil für diesen oder einen Dritten als Gegenleistung dafür anbietet, verspricht oder gewährt, dass er bei dem Bezug von Waren oder Dienstleistungen ihn oder einen anderen im inländischen oder ausländischen Wettbewerb in unlauterer Weise bevorzuge, oder

  • Nr. 2 ohne Einwilligung der Fraktion einen Vorteil für diesen oder einen Dritten als Gegenleistung dafür anbietet, verspricht oder gewährt, dass er bei dem Bezug von Waren oder Dienstleistungen eine Handlung vornehme oder unterlasse und dadurch seine Pflichten gegenüber dem Unternehmen verletze.

 

§38 Aktendaten

1. Da in den Akten vertrauliche Informationen, sowie interne Geheimnisse (Betriebsgeheimnisse) zu finden sind, ist die Weitergabe, sowie die Nutzung nach austritt aus einer Staatsfraktion verboten und wird mit einer Geld und Freiheitsstrafe bestraft. Bei dem Verstoß gegen dieses Gesetz wird ebenfalls gegen §37 Korruption verstoßen.

 

§39 Hochverrat

1. Wer ein Staatsgeheimnis,

a. einer fremden Macht oder einem ihrer Mittelsmänner mitteilt.

b. sonst an einen Unbefugten gelangen lässt oder öffentlich bekannt macht, um den Staat San Andreas zu benachteiligen oder eine fremde Macht zu begünstigen,

und dadurch die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere oder innere Sicherheit des Staates San Andreas herbeiführt, wird mit 600 Monaten/Haftzeit bestraft.

2. In besonders schweren Fällen kann die Haftzeit vor Gericht zusätzlich erhöht werden.

Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter,

a. eine verantwortliche Stellung missbraucht, die ihn zur Wahrung von Staatsgeheimnissen besonders verpflichtet.

b. durch die Tat die Gefahr eines besonders schweren Nachteils für die äußere oder innere Sicherheit des Staates San Andreas herbeiführt

3. Außerdem kann eine Gruppierung bestraft werden, welche die innere Sicherheit mehrfach massiv gefährdet und somit den gesamten Staat langsam zum Verfall bringen.

a. durch § 40 Abs. 3 wird der Artikel 6 des Grundgesetzes außerkraftgesetzt, damit die innere Sicherheit gewährleistet/wiederhergestellt werden kann